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WSOP Resultate: Zusammenfassung der Events 11 – 15

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Event 11: $5.000 Seven-Card Stud (180 Teilnehmer)

Das 7-Card Stud-Turnier vereint zwei Maxime: Das höchste Buy in für ein Studturnier in der Pokerszene und das beste Teilnehmerfeld. Obwohl „nur" 180 Spieler in das Turnier gingen, war es ein Who-is-Who der Studszene. Phil Ivey hätte es fast geschafft ein weiteres Bracelet seiner Sammlung hinzufügen, musste sich aber dem erfahrenen Chris Reslock geschlagen geben. Der EPT-Veteran Theo Jorgenson aus Dänemark belegte den fünften Platz und der Aufwärtstrend des relativen Neulings in der Pokerszene, Marco Traniello, wurde durch den achten Platz bestätigt. Sicherlich bekam Traniello einige wertvolle Tipps von Ehefrau Jennifer Harman. Die Top Ten waren:

1. Chris Reslock (USA) gewinnt das Bracelet und $258,453

2. Phil Ivey (USA) $143,820

3. David Oppenheim (USA) $93,060

4. Patrick Pezzin (Kanada) $61,335

5. Theo Jorgensen (Dänemark) $46,530

6. Ted Lawson (USA) $35,532

7. Oriane Teysseire (Frankreich) $27,072

8. Marco Traniello (Italien/USA) $19,458

9. Mike Wattel (USA) $13,536

10. Jerrod Ankenman (USA) $13,536

Event 12: $1.500 Short Handed No Limit Texas Hold'em (1.427 Teilnehmer)

1. Jason Warner (Kanada) gewinnt das Bracelet und $481,698

2. David Zeitlin (USA) $269,778

3. Steve Olek $186,020

4. David Mitchell-Lollis $123,689

5. Matt Brady (USA) $92,523

6. Brian Miller (USA) $61,357

7. William Vosti (USA) $46,749

8. Joe Awada (USA) $46,749

9. Arturo Diaz (USA) $31,166

10. Andrew Webking (USA) $31,166

Event 13: $5.000 Pot Limit Texas Hold'em (298 Teilnehmer)

Ein weiteres „Weltmeisterschaftsevent" in einer speziellen Pokervariation war das 13. Turnier dieser WSOP. Die relativ hohe Startgebühr von $5.000 garantierte ein starkes Teilnehmerfeld ohne die bekannten „All in – Freunde". Wieder einmal setzte sich Qualität durch und Allen Cunningham, von vielen als einer der besten Pokerspieler der Welt angesehen, konnte sein fünftes Goldbracelet gewinnen. Im Mainevent der letztjährigen WSOP belegte er schon den dritten Platz und konnte sich über $4.000.000 freuen.

Unter den Finalisten war auch Braceletgewinner Gavin Griffin, der vor kurzem das EPT Grand Final in Monaco für sich entscheiden konnte. Einen Bericht über das EPT Finale finden Sie in unserem PokerNews Magazin (in Casinos erhältlich).

1. Allen Cunningham (USA) gewinnt das Bracelet und $487,287

2. Jeffrey Lisandro (Italien) $294,620

3. Humberto Brenes (Costa Rica) $197,348

4. Jason Lester (USA) $132,813

5. Joe Patrick (USA) $99,142

6. Raymond Rice (USA) $78,565

7. Gavin Griffin (USA) $58,924

8. Keith Lehr (USA) $43,959

9. Alan Jaffray (USA) $31,800

10. Chris Sandrock (USA) $21,512

Chris Ferguson, ebenfalls früherer Braceletgewinner, belegte den 13. Platz

Event 14: $1.500 Seven-Card Stud (385 Teilnehmer)

Dieses Turnier hatte ein kleines, aber qualitativ hochwertiges Teilnehmerfeld. Wieder einmal waren absolute Topspieler am Finaltisch, unter anderem der WSOP-Maineventsieger von 2004 Greg Raymer und US-Legende Barry Greenstein. An diesem Tag konnte es allerdings niemand mit Michael Keiner aufnehmen, so dass er das erste Bracelet für Deutschland bei der diesjährigen WSOP gewinnen konnte. Er hat bisher schon einige respektable Erfolge im Poker erzielt, dieses Armband wird aber wahrscheinlich ganz oben in seinem Trophäenschrank zu finden sein.

1. Michael Keiner (Deutschland) gewinnt das Bracelet und $146,987

2. Nesbitt Coburn (USA) $80,876

3. Steve Sung (USA) $51,222

4. Barry Greenstein (USA) $33,698

5. Dale Phillips (USA) $26,150

6. Greg Raymer (USA) $19,680

7. John Robertson (USA) $15,097

8. Larry Eubanks (USA) $11,053

9. Matthew Kelly (USA) $7,495

10. Craig Thomson (USA) $7,495

Event 15: $1.500 No Limit Texas Hold'em (2.628 Teilnehmer)

Dies war eines der Null-Acht-Fuffzehn- $1.500 Turniere. Der Ausgang war aber alles andere als der alltägliche Standart. Phil Hellmuth Jr. ist wahrscheinlich der einzige Spieler, der an einem Turnier mit 2.600 Spielern teilnehmen würde und davon überzeugt wäre zu gewinnen, falls er kein Pech hätte. Offensichtlich blieb das Pech aus und so konnte „Poker Brat" mit seinem elften Bracelet einen neuen Rekord bei den meisten Armbändern aufstellen. Hier sind die Top Ten:

1. Phil Hellmuth Jr (USA) gewinnt sein elftes Bracelet und $637,254

2. Andy Philachack (USA) $394,594

3. Rick Fuller (USA) $247,518

4. Morgan Machina (USA) $161,425

5. Scott Clements (USA) $112,997

6. David Simon (USA) $82,506

7. Fabrice Soulier (Frankreich) $64,570

8. Ut Nguyen (USA) $48,427

9. Taylor Douglas $38,025

10. Kiet Tran (USA) $31,568

Herzlichen Glückwunsch an Phil Hellmuth

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